Spielwaren
Die Spielwarenbranche ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, etwa mit Simba Dickie und Bruder.
Hier sitzt BYTLY: in Fürth, Mittelfranken. Eine Stadt mit der ersten deutschen Eisenbahn, einem Rathausturm nach florentinischem Vorbild und zwei Flüssen, die sich vor der Altstadt vereinen. Eine kleine Entdeckungstour.
Tippen Sie auf ein Gebäude oder einen Reiter und wechseln Sie zwischen Tag und Nacht. Die Zeichnung ist schematisch und zeigt keine echten Fassaden.
Fürth liegt in Mittelfranken, direkt neben Nürnberg. Nordwestlich der Altstadt fließen Pegnitz und Rednitz zusammen, ab dort heißt der Fluss Regnitz. Die Karte ist schematisch, Abstände und Verläufe sind nicht maßstäblich.
1835 fuhr die Lokomotive „Adler“ zwischen Nürnberg und Fürth. Es war die erste Eisenbahn Deutschlands, nur wenige Kilometer lang und trotzdem der Anfang von allem.
Spielwaren, Versandhandel und Elektronik haben die Stadt über Jahrzehnte geprägt.
Die Spielwarenbranche ist bis heute ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, etwa mit Simba Dickie und Bruder.
Gustav Schickedanz gründete 1927 das Versandhaus Quelle, zeitweise das größte Versandhaus Europas.
Max Grundig begann nach dem Krieg mit dem Radiobausatz „Heinzelmann“ und baute ein Elektronikunternehmen auf.
Das große Stadtfest im September und Oktober beginnt am Samstag nach Michaeli (29. September). In Fürth heißt es „Kärwa“. Tippen Sie auf das Riesenrad, um es anzuhalten oder wieder zu starten.
Erstmals taucht das Kleeblatt im Amtssiegel des Amtmanns Johann Hornung auf. Die gern erzählte Deutung als Symbol der Dreiherrschaft gilt als volkstümlich und ist nicht belegt.
Sie ist nach König Gustav Adolf benannt, der dort der Überlieferung nach in einem Gasthaus gespeist haben soll. Gastronomie gibt es in der Straße seit dem 16. Jahrhundert.
Die Ludwigsbahn verbindet Nürnberg und Fürth. Es ist die erste Eisenbahn Deutschlands.
Georg Friedrich Christian Bürklein baut es im Stil italienischer Palazzi. Der 55 Meter hohe Turm erinnert an den Palazzo Vecchio in Florenz.
Das Wiener Büro Fellner & Helmer plant das Haus. Heute bespielt es mehrere Spielorte.
Gustav Schickedanz gründet das Versandhaus Quelle.
Das Museum eröffnet in Fürth, einer Stadt mit langer jüdischer Geschichte. Seit den 1880er Jahren gilt „Fränkisches Jerusalem“ als Beiname.
Der „Vater des Wirtschaftswunders“ wurde 1897 in Fürth geboren.
Der spätere US-Außenminister kam 1923 in Fürth zur Welt.
Gründer des Versandhauses Quelle, das Fürth bis in die Nachkriegszeit prägte.
Baute nach dem Krieg ein Elektronikunternehmen auf.
Angaben nach öffentlich zugänglichen Quellen, Stand der Einwohnerzahl 31.12.2023.
BYTLY arbeitet von Fürth aus an Websites, Code und Hosting für Unternehmen in der Region und darüber hinaus. Persönlich, direkt und ohne Callcenter.
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